Pfadfindergeschichte

Die Geschichte der Pfadfinder

1907 entschied sich der inzwischen freiwillig pensionierte Lord Robert Baden Powell aus Großbritanien, sich der Jugendarbeit zu wittmen und veranstaltete mit 20 Jungen aus verschiedenen sozialen Schichten das erste Pfadfinderlager auf „Brownsea Island“.

Schon schnell entwickelte sich seine Methode von kleineren Gruppenzusammenkünften zu einem großen Erfolg.

1912 heiratete er Olave St. Claire, die 1916 die Führung der weiblichen Pfadfindern übernahm.

Baden Powell reiste für das Pfadfindertum durch die ganze Welt und schrieb dabei seine bekannten Bücher „What Scouts can do“ und „Scouting and youth Movement“

Schließlich zog er sich mit seiner Frau nach Afrika und baute ein Haus für sich und seine Familie.

Am 08. Januar 1941 verstarb Robert Baden-Powell er wurde in Kenia beigesetzt. Auf seinem Grabstein befindet sich ein Kreis mit einem Punkt dass unter Pfadfindern wie folgt bekannt ist. „Ich habe mein Ziel erreicht und bin nach Hause gegangen“

Zitat:

„Das eigentliche Glück findet Ihr darin, dass Ihr  andere glücklich macht. Versucht, die Welt, jede Begegnung und jeden Ort ein bischen besser zu verlassen als Ihr sie vorgefunden habt.“